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Kuchenverkauf der Klasse 4a

Mitschüler der Klasse 4a beim Kuchenverkauf am 18.10.2019 in der Aula der Hellbergschule

Erfolgreicher Kuchenverkauf – über 200€ eingenommen.

Brombach. Am Freitag, den 18.10.2019 organisierte die Klasse 4a der Hellbergschule einen Kuchenverkauf.

Am Tag vorher wurde eine Durchsage von zwei Schülern gemacht, um Werbung zu machen. Der Aufbau der zwei Stände ging sehr schnell, einen in der Grundschule und einen in der Werkrealschule. In der großen Pause wurden Kuchen, Torten und Muffins verkauft. Nach 20 min. waren alle 14 Kuchen restlos ausverkauft.

Herr Ortlieb, der Klassenlehrer, sagte, dass der Kuchenverkauf ein voller Erfolg war. Der Erlös von 217€ kommt der Klassenkasse zugute.

von: Joel, Milan, Marlene, Manuel

Vielleicht was Bleibendes – das diesjährige Elterncafé an der Hellbergschule Lörrach-Brombach

Es ist schon zu einer Tradition geworden – das „Elterncafé“ der Hellbergschule Lörrach-Brombach. Zum 4. Mal fand es dieser Tage statt. Die Idee dahinter ist so einfach wie einleuchtend: Regionale Kooperationspartner der Schule aus Handel, Handwerk und Sozialbereich stellen ihre Berufsfelder vor und bieten Schülern und ihren Eltern Gelegenheit sich zwanglos über verschiedene Berufszweige zu informieren. Und zwanglos ging es in der Tat zu: an verschiedenen Infotischen sitzen sich Vertreter und Schüler bei Apfelschorle und Wasser gegenüber, buchstäblich auf Augenhöhe, und loten mögliche Schnittmengen aus.

Leon Schwennike von der Firma Haas und Mandau, einer Firma für Heizung, Sanitär und Klimatechnik, freut sich über das technische Interesse eines Schülers und bietet ihm prompt ein Praktikum an.

Ähnliche Gesprächsfetzen hört man an den Tischen der anderen Vertreter: Neben Haas und Mandau sind das Rathaus Lörrach, Evonik aus Rheinfelden, die Seniorenresidenz Devita und das Hotel Steigenberger gekommen, um nur einige zu nennen.

Alle 15 Minuten wird gewechselt. Die Veranstaltung erinnert ein wenig an ein Speed-Dating. Sich informell kennenlernen in der leisen Hoffnung, dass daraus etwas Bleibendes entstehen könnte.

Die Bedingungen könnten besser kaum sein: Die wirtschaftliche Lage in der Region (noch) stabil, der Fachkräftemangel spielt Orientierungs- und Arbeitssuchenden geradezu in die Hände. „Unsere Region bietet eigentlich alles, was man zum Leben braucht“, bekräftigte Lene Pundt vom Standortmarketing der Wirtschaftsregion Südwest jüngst auf einer Veranstaltung für Lehramtsanwärter.

Zudem bietet die duale Ausbildung, also die gleichzeitige Ausbildung im Betrieb und der Gewerbeschule, interessante und langfristige Perspektiven. Doch gerade hier liegt auch das Problem, betont die Rektorin Petra Sauer: „In ihren Herkunftsländern gibt es so etwas wie die duale Ausbildung nicht“. Gleichzeitig spielen die Eltern in vielen Familien mit Migrationshintergrund bei der Berufswahl eine wichtige Rolle. „Die wirtschaftliche Existenz wird nicht durch den längsten Schulbesuch gesichert“, ergänzt Sauer.

Auch deshalb waren zwei Mitarbeiterinnen der Organisation „Hilfe in Beruf und Leben (HBL)“ sowie Monika Kolep von der Agentur für Arbeit anwesend. Sie informierten über praktische Fragen zu Bewerbungsfristen oder Ausbildungsarten.

Umso erstaunlicher war es, dass das Elterncafé in diesem Jahr vor allem von Elternseite nur unzureichend wahrgenommen wurde. „Da hätten mehr kommen müssen“, sagen Konrektor Thomas Schmitt und Stefan Pfeffer, der Leiter der Berufsorientierung an der Hellbergschule, unisono. Im kommenden Jahr werde man daher ordentlich die Werbetrommel rühren.

John Eble von der Firma Hieber klang dennoch hoffnungsvoll, als er einem Achtklässler spontan zu einem Anruf in seiner Firma ermunterte – so einfach kann´s gehen!

Wer weiß, vielleicht entsteht ja etwas Bleibendes.

Es ist schon zu einer Tradition geworden – das „Elterncafé“ der Hellbergschule Lörrach-Brombach. Zum 4. Mal fand es dieser Tage statt. Die Idee dahinter ist so einfach wie einleuchtend: Regionale Kooperationspartner der Schule aus Handel, Handwerk und Sozialbereich stellen ihre Berufsfelder vor und bieten Schülern und ihren Eltern Gelegenheit sich zwanglos über verschiedene Berufszweige zu informieren. Und zwanglos ging es in der Tat zu: an verschiedenen Infotischen sitzen sich Vertreter und Schüler bei Apfelschorle und Wasser gegenüber, buchstäblich auf Augenhöhe, und loten mögliche Schnittmengen aus.

Leon Schwennike von der Firma Haas und Mandau, einer Firma für Heizung, Sanitär und Klimatechnik, freut sich über das technische Interesse eines Schülers und bietet ihm prompt ein Praktikum an.

Ähnliche Gesprächsfetzen hört man an den Tischen der anderen Vertreter: Neben Haas und Mandau sind das Rathaus Lörrach, Evonik aus Rheinfelden, die Seniorenresidenz Devita und das Hotel Steigenberger gekommen, um nur einige zu nennen.

Alle 15 Minuten wird gewechselt. Die Veranstaltung erinnert ein wenig an ein Speed-Dating. Sich informell kennenlernen in der leisen Hoffnung, dass daraus etwas Bleibendes entstehen könnte.

Die Bedingungen könnten besser kaum sein: Die wirtschaftliche Lage in der Region (noch) stabil, der Fachkräftemangel spielt Orientierungs- und Arbeitssuchenden geradezu in die Hände. „Unsere Region bietet eigentlich alles, was man zum Leben braucht“, bekräftigte Lene Pundt vom Standortmarketing der Wirtschaftsregion Südwest jüngst auf einer Veranstaltung für Lehramtsanwärter.

Zudem bietet die duale Ausbildung, also die gleichzeitige Ausbildung im Betrieb und der Gewerbeschule, interessante und langfristige Perspektiven. Doch gerade hier liegt auch das Problem, betont die Rektorin Petra Sauer: „In ihren Herkunftsländern gibt es so etwas wie die duale Ausbildung nicht“. Gleichzeitig spielen die Eltern in vielen Familien mit Migrationshintergrund bei der Berufswahl eine wichtige Rolle. „Die wirtschaftliche Existenz wird nicht durch den längsten Schulbesuch gesichert“, ergänzt Sauer.

Auch deshalb waren zwei Mitarbeiterinnen der Organisation „Hilfe in Beruf und Leben (HBL)“ sowie Monika Kolep von der Agentur für Arbeit anwesend. Sie informierten über praktische Fragen zu Bewerbungsfristen oder Ausbildungsarten.

Umso erstaunlicher war es, dass das Elterncafé in diesem Jahr vor allem von Elternseite nur unzureichend wahrgenommen wurde. „Da hätten mehr kommen müssen“, sagen Konrektor Thomas Schmitt und Stefan Pfeffer, der Leiter der Berufsorientierung an der Hellbergschule, unisono. Im kommenden Jahr werde man daher ordentlich die Werbetrommel rühren.

John Eble von der Firma Hieber klang dennoch hoffnungsvoll, als er einem Achtklässler spontan zu einem Anruf in seiner Firma ermunterte – so einfach kann´s gehen! Wer weiß, vielleicht entsteht ja etwas Bleibendes.

Tennis spiele auf dem Tennisplatz 3a


Wir, die Klasse 3a der Hellbergschule, trafen uns am Dienstag, den 09.07.19 im Klassenzimmer, um auf den Tennisplatz nach Hauingen zu gehen.
Wir liefen gegen 8:15 Uhr los. Marlenes Papa war als Begleitperson dabei. Nach einem kleinen Umweg kamen wir am Tennisplatz an. Es gab unterschiedliche Schläger. Manche hatten einen blauen oder orangenen Tennisschläger. Sie waren unterschiedlich groß. Die Tennisbälle waren rot und gelb. Herr Ortlieb hat uns ein paar Sachen gezeigt. Nach ein paar Übungen (Prellen, Balancieren) haben wir Vorhand, Rückhand und Aufschlag geübt. Zum Abschluss haben wir ein richtiges Tennisspiel gespielt. Maya hat sogar einen Ball über den Zaun geschossen. Manchmal hat es nicht geklappt den Ball zu treffen.
Gegen 12:30 Uhr waren wir wieder in der Schule. Wir hatten alle sehr viel Spaß und haben viel gelacht.


Von Maya, Luise, Manuel, Ernesa


Die schwimmende Wanderklasse 4a

Am 9. Juli 2019 war Wandertag an der Hellbergschule. Wir, die Klasse 4a, waren im Parkschwimmbad in Lörrach, mit Herrn Bernauer und Herrn Dubeck. Um 8:35 Uhr war Treffpunkt an der Hellbergschule. Unsere Klasse ist natürlich hin gewandert. Als wir um 9:30 Uhr am Schwimmbad angekommen sind, haben wir erst mal beim Parkplatz (bei den Steinen) gefrühstückt. Um 10:00 Uhr sind wir rein gegangen. Alle haben sich umgezogen und dann einen Platz gesucht. Bevor wir ins Wasser gegangen sind, haben wir uns abgeduscht. Um ca. 11:30 Uhr haben wir uns alle nochmal am Platz getroffen, um zu besprechen wie der weitere Ablauf geplant ist. Bei den Sprungtürmen ist fast die ganze Klasse vom 5-Meter-Turm gesprungen. Sogar Herr Bernauer ist gesprungen!!! J Um viertel vor Zwölf durfte jeder entweder noch einmal rutschen oder noch einmal springen. Um 12:00 Uhr war jeder parat und wir konnten loslaufen. Auf dem Rückweg haben wir Frau Kern mit ihrem Sohn Anton getroffen. Sie ist ein Stück mit uns mitgelaufen. 

Es hat im Parkschwimmbad viel Spaß gemacht. 🙂

Von Jana


Kulturtag und Schulhofpicknick

Am Samstag, den 6. Juli hieß es bereits zum dritten Mal: Wir treffen uns zum Schulhofpicknick und Kulturtag in der Hellbergsschule. (Zuvor waren die beiden Veranstaltungen an unterschiedlichen Tagen im Schuljahr.)

Ein Grill wurde aufgestellt, die Eltern spendeten für ein reichhaltiges Büffet und der Förderverein verkaufte mithilfe der 8. und 9. Klässler Kaffee und Kuchen.

Um 11.00 eröffnete die Blockflöten-AG unter der Leitung von Frau Bellot das kleine Fest.  Rektorin Sauer begrüßte im Anschluss die zahlreichen SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen  und Freunde der Schule. Der Musikverein Brombach rundete die Eröffnung durch einige Stücke ab und der musikalische Leiter Herr Brombach konnte verkünden, dass ab dem kommenden Schuljahr eine enge Kooperation mit der Hellbergschule stattfinden wird. Die SchülerInnen können im Rahmen vom musisch-kulturellen Angebot Einzel- bzw. Gruppenunterricht erhalten. Dazu durften alle am Samstag bei einem  „Instrumentenkarussells“ die Instrumente erst einmal ausprobieren.

Zahlreiche Ausstellungen in der Grundschule (offene Klassenzimmer) und in der Werkrealschule (Erdgeschoss) konnten begutachtet werden.

Die Aula der Schule war Veranstaltungsort für viele Aufführungen: Die Theater – AG der Werkrealschule hatte in Kooperation mit tempus  fugit  einen Auftritt. Im Anschluss präsentierte sich die Percussion-Gruppe und es gab Tanzaufführungen der Internationalen Vorbereitungsklasse (IVK) und der Tanzgruppe aus den musisch-kulturellen  Angeboten. Die Bienen-AG bot zweimal eine sehr informative Führung zum Bienenstock der Hellbergschule an.

Abgerundet wurde der Kulturtag durch Mitmachangebote auf dem Schulhof: Seifenblasen, Spiele-Parcours und Kinderschminken.

Am Ende waren sich alle einig: Das Wetter hat es gut mit uns gemeint, es gab viele tolle Einblicke und Begegnungen – kurz gesagt ein gelungenes Fest!


Wenn Viertklässler Fahrrad fahren

Die Klasse 4a der Hellbergschule Lörrach hatte Fahrradprüfung

Am 16.05.2019 hatten wir, die Klasse 4a der Hellbergschule Lörrach, die Fahrradprüfung. Zuerst haben wir uns an der Schule getroffen, unser Ziel war die Wintersbuckhalle in Lörrach. Zwei Kinder warteten dort auf uns.

Als der Lehrer und unsere Klasse ins Grütt gelaufen sind, waren die meisten aufgeregt, aber trotzdem hat sich jeder gefreut. Am Übungsplatz angekommen, war der Parcour schon aufgebaut. Er bestand aus einer Stoppstelle, einer großen Kreuzung, einer Baustelle und einer Einbahnstraße.

Alle Kinder bekamen Nummern. So konnten wir von den Polizisten gerufen werden. Als es endlich los ging, gab es erst einmal ein Klammerspiel. Das geht so: Wenn jemand einen Fehler gemacht hat, bekommt derjenige eine Klammer. Nach dem Spiel hat der Lehrer mit den Kindern besprochen, was man besser machen kann. Danach ist es besser gelaufen.

Nach dem Spiel ging es los mit der Prüfung. Wir mussten die Prüfungsstrecke zuerst hintereinander und danach durcheinander fahren. Dabei mussten wir aufpassen, dass wir die Verkehrsregeln beachten. Am Ende wurden die Ergebnisse mitgeteilt und wir haben einen Aufkleber für unser Fahrrad bekommen. Als auch das vorbei war, sind alle zurückgelaufen und alle fanden es toll.

Von Fritz und Max


Hellbergschule wird Handball-Mini-Weltmeister

Klasse 4a holt sich nach 2017 auch 2019 den Titel

Am Freitag, den 17. Mai 2019, war in Grenzach-Wyhlen in der Zielmattenhalle viel los, denn die Mini-Weltmeisterschaft im Handball der Schulklassen 1 + 2 und 3 + 4 fand statt. 17 Länder, die durch verschiedene Schulen aus dem Landkreis Lörrach vertreten wurden, trafen sich um 8:00 Uhr an der Zielmattenhalle. Bis zum Turnier wurden fleißig Flaggen und Plakate für die jeweiligen Länder mit viel Mühe gestaltet.

Die Klasse 4a der Hellbergschule trat mit zwei Mannschaften in der Kategorie 3./4. Klasse an. „Island gegen Norwegen“, ertönte es vor dem Finale aus den Lautsprechern, da sich beide Teams in ihren Gruppen durchsetzen konnten. Das Spiel ging knapp aus, die Hellbergschule besetzte mit Norwegen den ersten und mit Island den zweiten Platz. Die Freie Evangelische Schule, die für Ägypten spielte, wurde Dritter.

Anschließend wurden auch die besten Plakate und die schönsten Flaggen prämiert. Auch hier konnte die Hellbergschule abräumen und belegte den ersten Platz.

Obwohl der Pokal am Ende vor Freude runter gefallen und kaputt gegangen ist, war der Tag ein voller Erfolg und die Siegerklasse 4a ging wie zwei Jahre zuvor glücklich und zufrieden nach Hause.

Von Carla, Sina, Lukas, Louisa, Janka, David, Jula und Kim, Klasse 4a