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Schöne Sommerferien

Das Kollegium der Hellbergschule wünscht Ihnen erholsame Ferien.

 

Der erste Schultag im neuen Schuljahr ist für die Klassen 2 – 4 und
6 - 10 Montag, der 11.09.2017. Der Unterricht beginnt an diesem Tag
für alle Klassen zur 2. Unterrichtsstunde, 8.35 Uhr und endet nach der
5. Unterrichtsstunde, 12.10 Uhr. Die neuen 5. Klässler/innen begrüßen
wir am Montag, 17.00 Uhr zu einer kleinen Einschulungsfeier.

Ferientermine 2017/18

Sommerferien 27.07.2017 bis 10.09.2017

Vor 3. Oktober 02.10.2017 1 beweglicher Ferientag

Herbstferien 28.10.2017 bis 05.11.2017

Weihnachtsferien 22.12.2017 bis 07.01.2018

Fastnachtsferien 10.02.2018 bis 18.02.2018

Osterferien 24.03.2018 bis 08.04.2018

Vor 1. Mai 30.04.2018 1 beweglicher Ferientag

Pfingstferien 19.05.2018 bis 03.06.2018

Sommerferien 26.07.2018 bis 09.09.2018

Frohes neues Jahr

Wir wünschen allen einen guten Start ins Jahr

2017

Kuchenverkauf der SMV

Bereits seit 13 Jahren unterstützt die SMV (Schülermitverantwortung)  der Hellbergschule mit ihren Verbindungslehrern unter anderem auch die Aktion
„Leser helfen Not leidende Menschen“ der Oberbadischen Zeitung.
Einige Schüler verkauften mit großem Engagement den von Eltern der Hellbergschule selbst gebackenen Kuchen zu Gunsten dieser Aktion.
„ Es ist ein tolles Gefühl, gerade in der Weihnachtszeit, Geld für einen guten Zweck zu spenden“, so die Meinung der Schüler.

SCHWIMMKURS IN DER VORBEREITUNGSKLASSE

Flüchtlinge im Rhein ertrunken“ - immer wieder kann man diese Schlagzeilen in der Zeitung lesen. Daraufhin entstand die Idee, den Schülerinnen und Schülern der Vorbereitungsklasse einen Schwimmkurs anzubieten. Die Jugendlichen der VKL nahmen diesen Vorschlag freudig an und so ging es in der vergangenen Woche täglich ins Freibad.

 

Die Klassenlehrerin Frau Regina Häger konnte Herrn Ralf Kiene, Personalcoach und Triathlontrainer, für den Schwimmkurs gewinnen.

 

Zuerst stand mit Hilfe von Schwimmbrettern und Schwimmnudeln die Wassergewöhnung auf dem Programm.

Nach anfänglicher Scheu waren alle begeistert und erzielten gute Fortschritte. Am Ende der Woche gelang es allen beteiligten Schülerinnen und Schüler, sich über Wasser zu halten. Mit weiterer Übung werden wohl alle bald richtig schwimmen können.

 

Besonders dankt die Hellbergschule dem Schwimmlehrer, Herrn Kiene, der die Jugendlichen intensiv betreute und zudem dankenswerterweise auf sein Honorar verzichtete.


Bobbycarrennen 2016

Am Samstag, den 8.10.2016 veranstaltet der Förderverein der Hellbergschule zum fünften Mal ein Bobbycarrennen in Brombach. In verschiedenen Kategorien (von Kindergartenkinder bis zu den Erwachsenen) geht es die Fuchsgasse (bei der evangelischen Kirche) hinunter.Der Spaß soll bei dieser Veranstaltung im Vordergrund stehen, nichtsdestotrotz gibt es attraktive Preise (u.a. gespendete Bobbycars hiesiger Autohäuser) für die Sieger. Gestartet wird um 14.00 Uhr, für Kurzentschlossene sind noch Anmeldungen ab 13.00 Uhr möglich. Für leibliches Wohl sorgen der Förderverein und die neunten Klassen der Hellbergschule. Die Schirmherrschaft übernimmt die Ortsvorsteherin von Brombach, Frau Silke Herzog. Die ganze Schulgemeinschaft der Hellbergschule freut sich über zahlreiche Zuschauer.

 

Mein Praktikum in der Vorbereitungsklasse der Hellbergschule

Ein Bericht von Jennifer T., Schülerin am HTG in Lörrach.

Als ich grünes Licht für mein BOGY-Praktikum in der VKL-Klasse bekam, die seit September 2015 von Fr.Häger geleitet wird, stellten sich mir zunächst viele wichtige Fragen: Wie kann ich Kindern und Jugendlichen auf effektive Weise das lateinische Alphabet beibringen? Was sollte ich vermeiden und was ist besonders wichtig, wenn ich anderen die deutsche Sprache beibringen will? Werde ich überhaupt als „Lehrerin“ in meinem Praktikum von den Schülern ernst genommen?

Am 18.04.2016, meinem ersten Tag in der Klasse, wurden mir diese Fragen im Lehrerzimmer von Frau Häger beantwortet. Und zwar sei das Wichtigste zum Erlernen einer Sprache, dass man einfache Texte und klare
Visualisierungen von Wörtern benutze und Sprachanlässe auch nicht zu kurz kommen sollten. So war also der typische Tagesablauf, dass frühmorgens Verben abgefragt und Hausaufgaben besprochen wurden. Das zu konjugierende Verb musste vor allen Schülern laut und deutlich vorgesagt werden, und jeder noch so kleine Fehler wurde von Fr.Häger und mir korrigiert, damit sich das Richtige gut einprägen lassen konnte.

Nach der Pause teilte Fr.Häger die Klasse in zwei Gruppen ein; eine leistungsstärkere, die das lateinische Alphabet schon ein wenig beherrschte und eine etwas leistungsschwächere, die kaum oder überhaupt kein deutsch sprechen konnte. Diese Unterteilung der Klasse trug zur Förderung der Schüler bei, wie ich später merkte, da nicht alle Schüler einen gleichen schulischen Hintergrund hatten und die Klasse so sehr heterogen war. Ich konnte mit meiner Gruppe, der leistungsschwächeren, viel intensiver und konzentrierter arbeiten, da nun alle auf einem Sprachniveau waren. Das Thema in dieser Woche lautete „Lebensmittel“, woraufhin ich mit meiner Gruppe zwei Tage lang Plakate dazu gestaltete, mit Katalogen aus Supermärkten arbeitete und übte, wie man sich auf einem Markt mit dem Händler
unterhielt. Zu Hause bastelte und schnippelte ich weiter, um am nächsten Tag mit neuen Aufgaben und Arbeitsblättern gewappnet zu sein.

Ich achtete im Verlauf dieser Woche immer mehr darauf sehr deutlich und langsam zu reden, was mir anfangs schwer fiel, und ich wurde von Fr.Häger öfter mal daran erinnert, dass ich den Schülern nicht nur das Wort, sondern auch den Artikel nennen sollte. Schriftliches Arbeiten und mündliches Abfragen seien zwar eine beachtliche Grundlage, doch teilte mir Fr.Häger am vierten Tag mit, dass man durch handlungsorientierte Aufgaben am meisten zum Erlernen einer Sprache beitragen würde. Am 22.04.2016, dem letzten Tag meines Praktikums, gingen wir beispielsweise alle zusammen in den Supermarkt um Lebensmittel für einen Obstsalat zu kaufen. Zuvor hatten wir die ganze Woche lang geübt, wie die einzelnen Produkte hießen, wie ihr Artikel lautete und wann man nach „Wie viel kosten“ oder „Wie viel kostet“ fragte. Ich lief mit meiner Gruppe von Schülern durch die Gänge des Supermarktes und deutete auf verschiedene Lebensmittel, die sie mir benennen mussten. Manchmal wurde ein Wort so oft wiederholt, bis es endlich richtig ausgesprochen wurde, denn um eine Sprache erfolgreich zu lernen muss man zielstrebig und vor allem ausdauerfähig sein.

Später, als wir alle gemeinsam in der Küche den Obstsalat mit den gekauften Früchten vorbereiteten und uns unterhielten, herrschte eine angenehme Stimmung. Klar gab es während meines Praktikums auch kleinere Konflikte unter den Schülern, und manchmal wurden die Schüler gegen Ende des Unterrichts etwas unruhiger, doch gerade da war es als Lehrkraft sehr wichtig einen kühlen Kopf zu behalten und zu versuchen eine gute Lernatmosphäre zu schaffen. Meine Zweifel, ob ich als „Frau Tausch“ von den Schülern ernst genommen werden würde, wurden nicht bestätigt, denn ich wurde von allen Seiten respektiert. Besonders komisch war es für mich im Lehrerzimmer unter Erwachsenen zu sitzen und beim Schreiben eines Tests aufzupassen, dass keiner abschrieb. Das lag daran, dass die Situation sehr neu und ungewohnt für mich war, doch genau dafür ist so ein Praktikum bekanntlich da; Um Neues zu lernen und Erfahrung zu sammeln. Zusammenfassend hat mir diese Woche einen tollen Einblick in den Alltag einer VKL- Klasse verschafft. Ich denke, dass der Beruf Lehrerin, vor allem der einer Vorbereitungsklasse, äußerst bedeutend ist, da es etwas wirklich Nützliches für unsere Gesellschaft beiträgt. Sie integrieren, helfen und beschäftigen sich täglich mit den Themen Eingliederung und Bildung, die jeden einzelnen, ob jung oder alt, in Deutschland betreffen. Für mich war dieses Praktikum eine Erfahrung, die ich nicht vergessen werde, und ich finde, dass sich jeder mit der Partizipation von
Flüchtlingen auseinandersetzen sollte.

Ich danke der Hellbergschule und vor allem Fr.Häger für diese Erfahrung.

Impressionen Kulturnachmittag 2016

Swim & Run 2016

Auch dieses Schuljahr nahm die Hellbergschule wieder beim Swim & Run in Grenzach teil. Acht Schülerinnen und Schüler der Grundschule trainierten mit Herr Schmitt im Rahmen der Projekttage für dieses Event. So konnten alle die Schwimmstrecke von 50m und die darauffolgende Laufstrecke von 400 m sehr gut bewältigen. Auch das Umziehen in der Wechselzone stellte die Hellbergkids vor keine Probleme. Voller Stolz nahmen die Kinder ihr „Finisher-Shirt“ in Empfang und streiften es sich dann gleich über. Coach Herr Schmitt war voll des Lobes über das Engagement seiner Schüler: „Es hat wirklich Riesenspaß gemacht die Kinder zu begleiten und betreuen, alle haben sich perfekt verhalten und das Bestmögliche gegeben.“ Ein großes Dankeschön gilt auch den Eltern und Großeltern, die uns an diesem Tag lautstark unterstützt haben.

8. Hellberger Kulturnachmittag


am Montag, 04. Juli 2016

von 16.00 – 18.00 Uhr

in die Aula der Hellbergschule ein.

  •  16.00 Uhr Ausstellungseröffnung „Neues aus Natur, Kultur und Technik“

 

  •  ab 16.15 Uhr offenes Programm (Plakate hängen aus)


Der Förderverein der Hellbergschule sorgt für Ihr leibliches Wohl mit Kaffee, Kuchen

und Erfrischungsgetränken.

Wir freuen uns auf alle, die mit Ihrem Kommen Ihr Interesse bekunden!!

Bienenprojekt

Während unsres Bienenprojekts im Rahmen des musisch-kulturellen Angebots stellen wir anderen Grundschulklassen vor, wie die Bienen aussehen.

 

Ich zum Beispiel berichte über Einzelheiten des Bienenkopfes:

 

Bienen haben fünf Augen und zwei Augenarten.

 

Zum einen drei unbewegliche Punktaugen, auch Ocellen genannt.

Sie können hell und dunkel unterscheiden.

 

Zum anderen die Facettenaugen,

sie sind groß und seitlich am Kopf.

Man nennt sie auch Netzaugen oder Komplexaugen.

Das Facettenauge besteht aus Einzelaugen in sechseckiger Form.

 

Die Drohnen haben 7000 bis 8000 Einzelaugen pro Auge,

die Arbeiterinnen haben 4000 bis 5000 Einzelaugen pro Auge und

die Königin hat 3000 bis 4000 Einzelaugen pro Auge.

 

Die Bienen nehmen die Landschaft etwa so wahr, als wenn wir durch

ein Sieb blickten.

Im Gehirn werden dann die vielen Punkte zu einem Gesamtbild

verrechnet.

 

Bienen können gleichzeitig in verschiedene Richtungen sehen.

Das ist für sie sehr günstig, weil sie sich ja auch schnell bewegen.

 

Die anderen Teile am Kopf heissen:

 

Fühler

Oberkiefer

Rüssel

Zunge

Kopfschild

 

Nicolas Banse Klasse 6

1. Elterncafé an der Hellbergschule

Am 14.06.2016 um 18.00 Uhr fand an unserer Schule das erste Elterncafé als neuer Baustein zur Berufsorientierung statt.

Eingeladen waren Schüler und Eltern der Klassen 7 – 9. Als Experten zum Thema Ausbildung waren Vertreter folgender Firmen und Behörden gekommen:

Fr. Kolep/Ausbildungsberaterin Argentur für Arbeit,

Hr. Stössel/Ausbildungsverantwortlicher Textilveredelung an der Wiese,

Fr. Eger (Praxisanleiterin) und zwei Auszubildenden/Gevita Lörrach,

Herr Berger und Herr Diesslin/ Jungmeister Haas&Mandau,

Fr. Rees und Hr. Hess/Berufseinstiegsbegleiter HBL,

Hr. Hass/Senior-Ausbildungsbotschafter der IHK Evonik Rheinfelden.

 

Ziel des ersten Elterncafés war es die duale Ausbildung als Alternative zur schulischen

Ausbildung Eltern wie Schülern ins Bewusstsein zu rücken. Nach einer Begrüßung durch Frau Sauer

stellten sich die Experten den Anwesenden kurz vor. Danach initiierten sie in Kleingruppen Gespräche

mit Eltern und Schülern. Im Verlauf der Veranstaltung wechselten sie nach einem akustischen Signal

immer wieder die Gruppen. Die Schülerfirma der Hellbergschule unter der Leitung von Fr. Grunert

versorgte die Anwesenden mit Getränken und eigens hergestelltem Fingerfood. In dieser „etwas

anderen“ Atmosphäre entwickelten sich intensive Gespräche und die Erstauflage des Elterncafés

wurde von den Anwesenden positiv beurteilt.




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